Ich bin Vanessa,
Akasha-Chronik-Medium, 
Energetikerin, Mind&Soul Mentorin und Networkerin

Ich bin auch Mama von einem wundervollen Sohn und einer Katze. Mein Mann und ich sind seit 2022 glücklich verheiratet und bauen uns gerade unser wunderschönes zu Hause auf. Aktuell führen wir ein Leben zwischen Familienzeit, Baustelle und Selbstverwirklichung. Das ist alles nicht immer ganz einfach miteinander zu vereinbaren aber wir geben uns auf jeden Fall Mühe.

 

Ich habe mich schon immer von der geistigen Welt gerufen gefühlt, war immer sehr offen dafür und fasziniert davon. Ich spürte, dass da noch viel mehr auf mich wartet, konnte es aber noch nicht richtig greifen. Leider waren sehr viele Scharlatane in dem Bereich unterwegs und ich konnte noch nicht richtig unterscheiden, wer wahrhaftig und echt war. Also musste ich auf meinem Weg erst noch ein paar Umwege nehmen.

 

Mein geistiges Team hat mich immer wieder sanft in die Richtung gelenkt aber ich bin immer wieder vom Weg abgekommen und wählte den "sicheren" Weg. Über die Jahre lernte ich mich anzupassen, mein Potenzial nicht auszuschöpfen, um nicht anders zu sein und dazuzugehören. Ich habe meine Gefühle unterdrückt, mich selbst als Eiskönigin und gefühlskalt bezeichnet. Ich hatte Schwierigkeiten zu vertrauen und mich zu öffnen. Ich habe mich selbst verleugnet, mich versteckt und habe mich dabei selbst verloren. Mein Körper hat förmlich nach Veränderung geschrien, doch ich habe nicht zugehört. Doch dann mit gerade mal 18 Jahren habe ich eine schwere Panikstörung entwickelt. Ich konnte also nicht mehr wegsehen. Ich habe meine gesamte Lebensqualität verloren. Da wurde ich wachgerüttelt und habe mich daraus gekämpft, denn ein wusste ich genau - so ein Leben möchte ich nicht. Ich habe eine Therapie begonnen, angefangen auf meinen Körper zu hören, zwischen den Zeilen zu lesen, mehr auf mich zu achten und Techniken erlernt. Ich habe einiges aufgedeckt und gelernt, allerdings habe ich nur gelernt gut damit zu leben und nicht vollständigen zu verarbeiten. Das habe ich erst mit der spirituellen Arbeit, dem Coaching, der Energiearbeit und der Akasha-Chronik geschafft und tue es immer noch.

 

Ich hatte also mich und meine Träume und Visionen vergessen. Nach der Therapie habe ich eine Ausbildung für Energiearbeit gemacht, eine Zeit danach habe ich eine Ausbildung zu Tierkommunikatorin und zur Quantenheilung gemacht. Ich wusste intuitiv, dass es mein Weg ist. Unbewusst und wie von selbst, habe ich andere Menschen motiviert, sich nicht zu verstecken, sie selbst zu sein, in ihre wahre Kraft zukommen und sich selbst zu heilen. Das hat mich schon immer erfüllt und glücklich gemacht, Menschen zu unterstützen, ihnen den Raum für sich und ihre Gefühle zu halten und zu geben und sie daran zu erinnern wie wundervoll sie sind. Nur bei mir selbst hatte es nicht so gut geklappt. Ich hatte nie den Mut mich beruflich in diese Richtung zu verändern. Die Ängste und Zweifel waren zu groß und zudem würde es bedeutet, dass auch ich mich meinen größten verborgenen Schatten stellen musste. Ich war gefangen in destruktiven Glaubensstrukturen, gesellschaftlichen Normen und meinen Blockaden.

 

Als ich dann 2023 ganz plötzlich und unerwartet meine Mutter verloren habe, wurde mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Ich wusste jetzt ist die Zeit gekommen alles zu hinterfragen und zu verändern. Ich war jetzt selbst Mutter und mit meinem alten Verhaltensmustern in schwierigen Situationen konnte ich nicht weitermachen. Nicht für meinen Sohn und auch nicht für mich. Mein Sohn brauchte eine Mutter die lebte, die fühlte und echt war und keine die einfach nur funktioniert. Bis zu dem Punkt, dass ich nicht mehr nur funktionierte verging ein Jahr. Mein Sohn war alles für mich. Ich kümmerte mich liebevoll um ihn, schenkte ihm meine ganze Aufmerksamkeit aber rückblickend sind die Erinnerungen aus diese Zeit verschwommen, da ich nicht im hier und jetzt war. Ich war zwar bereits auf dem Weg jedoch dauerte es eine Zeit all diese tiefsitzenden Verhaltens- und Glaubensstrukturen aufzulösen. Da mir die Reise zu mir selbst und mein spirituelles Erwachen so sehr geholfen haben, wusste ich genau, dass ich das für andere Menschen tun möchte. Ich möchte sie begleiten, sie unterstützen, ihnen den Raum halten und ihnen helfen ihre Kraft wiederzufinden und das sie den Kreislauf durchbrechen können. 

 

So hat mich mein geistiges Team also zur Akasha-Chronik geführt und ich habe eine Ausbildung gemacht. Gleichzeitig habe ich auch eine Ausbildung zur Energetikerin und Transformationscoach gemacht. Während der Ausbildungen bin ich noch tiefer gereist und habe mich meinen größten Schatten gestellt, ich habe nicht nur an der Oberfläche gekratzt. Ich habe meine Komfortzone verlassen. Ich bin den Weg also gegangen und gehe ihn noch und kann daher mit Sicherheit sagen, dass ich das Licht sehe und spüre. Heute freue ich mich jedes Mal noch tiefer gehen zu können, noch mehr Schatten zu begegnen um noch mehr zu heilen und noch mehr in meine Kraft zurückzukommen. 

 

Ich weiß genau wie herausfordernd, beängstigend und aufwühlend der Weg ist und wie es sich anfühlt und was es auslöst. Ich weiß, dass es nicht nur Licht und Liebe ist. Ich weiß aber auch, dass es sich lohnt.

Von Herz zu Herz 💜

 

 

 

 

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